Pneulader

Die Entstehung von Griston

Von der Kieswerk Untervaz AG bis zur Griston-Gruppe. Erfahren Sie hier alles über die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Unternehmens. Von der ersten Konzession zur Kiesentnahme aus dem Rhein im Jahre 1960 bis hin zur aktuellsten Entscheidung über die Zukunft des heutigen Unternehmens.

1997
6. November 1997

Zertifizierung der Kieswerk Untervaz AG nach ISO 9002 (Qualitätsprüfung) und ISO 14001 (Umwelt und Arbeitssicherheit).

1997
1997

Vergabe der Arbeiten im Zusammenhang mit der Schlammaufbereitung für die NEAT-Baustelle in Sedrun an das Konsortium Kieswerk Untervaz AG/Aggregat AG.

1997
1997

Vergabe der Betonherstellung für den Bau der Umfahrung Klosters an die Kieswerk Untervaz AG, Bau und Inbetriebnahme des Betonwerks Büel.

1995
24. Juli 1995

Inbetriebnahme der Kiesaufbereitungsanlage (Konsortium Kieswerk Untervaz AG/Aggregat AG) für die Materialbewirtschaftung des Tunnelausbruchs beim Bau des Vereinatunnels.

1991
17. Dezember 1991

Inbetriebnahme der Beton-Zwillingsanlage in Selfranga für den Bau des Vereinatunnels.

1989
1989

Gründung der Griston Beratungs und Treuhand AG. Übertragung der meisten Beteiligungen der Kieswerk Untervaz AG an die Griston Holding AG.

1988
01. Juli 1988

Die Mitglieder des Verwaltungsrates übernehmen am 1. Juli 1988 zusammen mit drei weiteren Sympathisanten die Zweidrittelsmehrheit der Schafir + Mugglin Holding AG, Liestal. Daraus ergibt sich eine Namensänderung in Griston Holding AG (Hauptaktionärin der Kieswerk Untervaz AG).

1973
1973 – 1984

Es finden Firmenübernahmen- und neugründungen statt und es werden Beteiligungen an bestehenden Gesellschaften stetig erhöht.

1972
1972

Übernahme von 30 Prozent des Aktienkapitals der Kieswerk Albula AG, Alvaschein.

 

1966
1966

Inbetriebnahme einer provisorischen Betonanlage und einer Bahnverladeanlage am Bahnhof Untervaz.